Giorgio Morandi / 25 Jahre MGK Museum für Gegenwartskunst in Siegen / Floristik

  1. Unser Museum für zeitgenössische Kunst  besteht nun schon 25 Jahre. Es wird zunehmend von interessierten Personen nicht nur aus dem Siegener Umfeld sondern auch weit darüber hinaus aufgesucht. Ein wichtiger Ort ist es mit dem Unteren Schloss auch für unsere UNI und dtie Sudierenden .

Wi gehen  dabei mit der Zeit und  greifen neue Ideen und Kunstströmungen auf.  Der niederländische Konzeptkünstler Willem de Roji  stellt z. B: seit einiger Zeit seine floristischen Arbeiten bei uns aus   Ein großes vielfarbiges   Blumengesteck wurde gerade abgebaut. – es stand im Foyer und lud ein zum Besuch der Jubiläumsaustellung.  –  25 exemplarische Arbeiten  aus den letzten 25 Jahren  geben einen guten Übeblick über die Entwicklung der   zeitgenössenischen Kunst während dear letztem Jahrzehnte.

.  Zu verdanken haben wir die gute Entwicklung des MGK insbesondere dem persönlichen Engagement von FRAU  LAMBRECHT-SCHADEBERG.  Unser Förderverein  begleitet sie  dabei..

Im ersten  Obergeschoss sind die Kunstwerke  (von Francis Bacon bis  Fritz Winter)  in einem großzügigen Rahmen zu besichtigen  –  der  Rückblick ist    eindrucksvoll und anregend  –  die Gedanken gehen weg vom  Alltäglichen und  tauchen ein in die Freiiräume der Kunst

Im zweiten und dritten Obergeschoss ist reichlich Platz für die 60 Arbeiten des  italienischen Künstlers   Giorgio  Morandi.  Er ist ein Einzelgänger  (1890 – 1968), der mittlerweile hohe Anerkennung gefunden hat. Zeit seines Lebens widmete er sich mönchisch zurückgezogen in Bologna vor allem der Darstellung alltäglicher Dinge. .In den Ausstellungsräumen werden zwischen seinen Arbeiten auch andere künstlerische Arbeiten gezeigt –  so soll seine Darstellungsweise besonders.  anschauliich werden. Ein Nebenraum lädt Besucher ein, slbst aktiv zu werden.

Das aktuelle  Blumenarrangement des Konzeptkünstlers des Roji  steht in einem der Ausstellungsräume – es greift offensichtlich  die Gedanken von Morandi auf  -=  Schlichtheit. in Form und Farbe. – 

Nach dem Aufenthalt im Museumsgebäude noch ein Blick auf den Stand der Bauarbeiten zur geplanten Erweiterung der Ausstellungsflächen (in der Grabenstraße).