starke Kontraste in Hessen – Bankenmetropole Frankfurt/Main und Fachwerkstadt Butzbach

Eine anstrengende Autofahrt über die  A 45  und die  A 4  morgens nach Frankfurt/Main zur  Hauptversammlung  des Spitzeninstitutes unserer deutschen  genossenschaftlichen Finanzgruppe.- der Deutsche  Zentral Gnossenschafts Bank.

Nach der Bergrüßung ( ich war als  Ehrengast  eingeladen und saß in der ersten Reihe ) der Bericht des Vorstands-Vorsitzenden über die Entwicklung der  DZ Bank AG  sowie deren  Verbundtöchter  ( BSH Bausparkasse Schwäbisch Hall  –  R + V Raiffeisen- und Volksbanken-Versicherung  – DG HYP Deutsche Genossensschafts-Hypothekenbank –  MHB  Münchener Hypothekenbank  –  WL BANK  Westfälische Landschaft  Bodenkreditanstalt  –  VKB  Verkehrs-Kredit-Bank ).

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  Die Verlesung des Berichtes über die  gesetzliche Prüfung durch das Witschaftsprüfungsinstitut Ernst und Young =  keine Beanstandungen  – Entlastung.

die Tagungsräume

vor dem Tagungsgebäude

 

Ein  Ausblick  auf das Jahr  2018  ließ erkennnen, daß man sich auf die zur Zeit insbesondere von den USA und von Italien ausgehenden Marktunsicherheiten vorbereitet hat.

Intern sei die fortschreitende  Digitalisierung  und die weitere Verbesserung der Risikotragfähigkeit und Wirtschaftlichkeit sowie die Bindung und Gewinnung fähiger Mitarbeiter/innnen eine entscheidende Aufgabe.

 

 

Die DZ – Bank ist schrittweise zum  größten  und  leistungsfähigsten  deutschen Kreditinstitut gewachsen  Zu dieser positiven Entwicklung habe ich durch die Übernahme  verrschiedener Aufgaben im genossenschaftlichen Finanzverbund  (z. B. als langjähriger Aufsichtsrat der WGZ Westdeutsche Genossenschafts Zentralbank)  beigetragen …Die Aktivitäten der  DZ-Bank gehen heute als Begleiter der Großunternehmen weit über die eruopäischen Grenzen hinausP1050226.jpg kl.Auf der Rückfahrt nach  Siegen habe ich eine längere Pause eingelegt und die  Fachwerkstadt  Butzbach  besucht. Um den gemütlichen Rathausplatz herum gibt es etliche Gassen mit gut erhaltenen und gepflegten Fachwerkhäusern. Hier hat es offensichtlich – im Gegensatz zu uns in Siegen – gegen Ende des zweiten Wetkrieges keine zerstörenden Bombenangriffe gegeben.

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Schloss Solms

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an der ehemaligen Stadtmauer